Elektro-Außenborder sind bei Anglern sehr beliebt. Kein Wunder, denn
die Vorteile liegen auf der Hand: man tuckert nahezu lautlos übers
Wasser und vertreibt so kaum einen Fisch. Die Motoren sind wartungsfrei
und man kann sie ohne Boots-Führerschein benutzen. Der Einsatz ist an
vielen Gewässern erlaubt, an denen Verbrennungsmotoren verboten sind
und außerdem ist Strom wesentlich umweltfreundlicher als Sprit.
Man unterscheidet bei E-Motoren zwei verschiedene Varianten:
1.) Motoren mit Geschwindigkeits-Stufenregulierung
2.) Motoren mit stufenloser Geschwindigkeitsregulierung

1.) Motoren mit Geschwindigkeits-Stufenregulierung
Hier stehen Ihnen eine Auswahl verschiedener Geschwindigkeiten zur
Verfügung. Diese sind sozusagen vorprogrammiert. Jede Stufe treibt das
Boot also mit einer anderen Geschwindigkeit an. Zwischen den einzelnen
Stufen lässt sich die Geschwindigkeit dementsprechend nicht regeln.
Diese Motoren kommen vor allem dann in Frage, wenn das Boot lediglich
zu einem bestimmten Punkt gefahren werden soll.
2.) Motoren mit stufenloser Geschwindigkeitsregulierung
Diese Regelmöglichkeit macht immer dann Sinn, wenn man die
Geschwindigkeit stufenlos variieren muss, z.B. beim Schleppangeln. Dank
der stufenlosen Geschwindigkeitsregelung kann man den Antrieb auf den
Köder abstimmen und schleppt so genau mit der Geschwindigkeit, die der
Köder braucht, um seine Reize optimal zu entwickeln.
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Dieser Bericht wurde uns freundlicherweise von der
Cebbra GmbH – Gesellschaft für professionelles Fischen – zur Verfügung
gestellt. Weitere Infos unter www.cebbra.de